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Pressemitteilungen

Rahmung von Bildern auf unterschiedlichen Trägermaterialien

Mit Spezialpapier und ausgewählter Rahmung meisterhafte Fotografien in Szene setzen

Kirchen, der 6. November 2019 – Einzigartige Details und das Gespür für den richtigen Moment machen den Zauber großartiger Fotografien aus. Für die Wiedergabe höchst anspruchsvoller Motive entscheiden sich renommierte Fotografen oftmals für erlesene FineArt-Papiere, die durch ihre unterschiedlichen Oberflächenstrukturen den Bildern eine besondere Wertigkeit verleihen. So vielfältig Kunstwerke sind, so unterschiedlich sind auch die Präsentationsmöglichkeiten. Egal, ob auf Leinwand, Alu-Dibond, glänzendem oder mattem FineArt-Papier – erst durch die richtige Wahl der Rahmung kann ein Bild seine volle Strahlkraft entfalten. Es lohnt sich, etwas Zeit in das Thema Rahmung zu investieren, denn das Angebot an Materialien, Profilen, Farben und Gläsern ist groß. Die Profis von HALBE-Rahmen (www.halbe-rahmen.de) kennen genau die Vor- und Nachteile der einzelnen Rahmungsarten.

 

Der erste Eindruck entscheidet  

Die Faszination und Vielfalt unserer Welt kann kaum jemand so atemberaubend einfangen, wie ein professioneller Fotograf. Das Gespür für den richtigen Moment ist entscheidend, ob eine Aufnahme einen gewissen Zauber auf den Betrachter ausstrahlt. Fotografen, die das Besondere suchen und das Beste aus ihren Bildern herausholen möchten, steht eine Vielzahl hochwertiger und einzigartiger FineArt-Papiere, Stoffe und Materialien zur Verfügung, auf denen sie ihre Bilder im Digitaldruckverfahren reproduzieren lassen können. Einmalige Oberflächenstrukturen, wir z. B. Baryta-, Glossy- oder Canvas-Papiere, verleihen den Motiven eine Dreidimensionalität. Schwere FineArt-Papiere auf Baumwoll-Zellulose Basis geben zum Beispiel durch ihre hohe Grammatur und besondere Haptik dem Betrachter ein zusätzliches Gefühl von Wertigkeit.

 

Rahmung unterstützt die ästhetische Wirkung

Neben der sorgfältigen Auswahl des Trägermaterials ist der Rahmen ein wesentlicher Bestandteil des künstlerischen Ausdrucks und wirkt sich auf die Strahlkraft eines Kunstwerkes aus. Auf Alu-Dibond, Forex oder Leinwand ausgedruckte Digitalfotos bzw. hinter Acrylglas aufgezogene Prints werden teilweise rahmenlos präsentiert. Diese Präsentationsart wird oftmals der hochwertigen Aufnahme nicht würdig. Denn ein guter Rahmen rückt das Bild in den Focus und hebt es von seiner Umgebung hervor. Durch die passende Auswahl der Rahmenleiste, -farbe und Passepartout-Ausschnitt unterstützt der Rahmen das Bild in seiner Wirkung.

 

Rahmung hinter Glas schützt

Von größter Wichtigkeit bei der Auswahl der Rahmung ist für jeden Kunstliebhaber der Schutz des Originals vor Beschädigung und Beschmutzung, daher wird oftmals eine Rahmung hinter Glas bevorzugt. Damit der Betrachter eine uneingeschränkte Sicht auf den Print genießen kann, empfiehlt sich entspiegeltes Glas, auch Museumsglas genannt. Magnetrahmen von HALBE bieten kleinen sowie großen Kunstwerken den notwendigen Rundumschutz – durch ihre besondere Rahmenkonstruktion schützen sie nicht nur vor Staub und mechanischen Beschädigungen, sondern setzen Bilder auch gekonnt in Szene.

 

Wechselrahmen – vielfältig einsetzbar

Für Kunstkenner, die gern mal das Motiv austauschen und nur eine begrenzte Wandfläche zur Präsentation ihrer Kunstwerke zur Verfügung haben, ist ein Wechselrahmen die ideale Wahl. Ob Holz oder Aluminium – der Vielfalt sind keine Grenzen gesetzt. Aber Wechselrahmen ist nicht gleich Wechselrahmen – es gibt große Qualitätsunterschiede sowohl beim Profil und dem eingesetzten Glas als auch bei der generellen Konstruktion des Rahmens.

Bilder zu rahmen ist oftmals sehr zeitaufwendig und benötigt viel Fingerspitzengefühl. Dank einer besonderen Innovation von HALBE ist der Austausch eines Fotos im Handumdrehen erledigt. Das Magnetrahmen-Prinzip ermöglicht die einfache und komfortable Rahmung eines Bildes von der Vorderseite – ohne Umdrehen oder Werkzeug. Durch das magnetische Öffnen und Schließen des Rahmens sind hochwertige FineArt-Prints blitzschnell in Szene gesetzt.  Zusätzlich ist der Rahmen mit entsprechenden Aussparungen für ein sicheres Entnehmen ohne Fingerabdrücke auf dem Glas bzw. Bild versehen.

 

Rahmung hinter Glas mit Passepartout empfehlenswert

FineArt-Papiere sorgen für brillante und lebendige Druckergebnisse. Egal, ob ein Motiv auf einem matten, glänzenden oder Metallic-Papier ausgedruckt wurde – bei der Rahmung von wertvollen FineArt-Prints hinter Glas ist die Verwendung von einem Passepartout empfehlenswert. Es ist nicht nur ein klassisches Stilmittel, sondern verhindert auch, das hochwertige Print an der Glasscheibe verkleben und sich sogenannte „Newtonsche Ringe“ bilden, die wie Wasserflecken aussehen. „Wir verwenden ausschließlich zertifizierte Passepartouts in Museumqualität von KLUG Conservation. Diese verhelfen dem Kunstwerk nicht nur zu einer wertigen Optik, sondern sind auch alterungsbeständig, frei von verholzten Fasern, hoch lichtbeständig und schützen das Kunstwerk aktiv“, sagt David Halbe, Geschäftsführer der HALBE-Rahmen GmbH.

 

Frei schwebende Rahmung – ein ganz neues Seherlebnis

Besonders bei Kunstwerken auf strukturiertem oder welligem Papier bzw. mit gerissener Kante ist eine frei schwebende Rahmung der absolute Hingucker, d. h. das Bild ist kleiner als der Rahmen und schwebt idealerweise mit einem zusätzlichen Abstand zur Rückwand in einem Distanzrahmen, auch Objekt- oder 3D-Rahmen genannt. Durch die rückseitige Fixierung des Bildes wird die Illusion des Schwebens erzeugt. Durch diese Präsentationsart ist gewährleistet, dass die besondere Haptik des ausgewählten Papiers betont wird.

 

Wandhängung Bilderrahmen über Sofa

Neben der sorgfältigen Auswahl des Trägermaterials ist der Rahmen ein wesentlicher Bestandteil des künstlerischen Ausdrucks und wirkt sich auf die Strahlkraft eines Kunstwerkes aus.

 

Halbe Magnetrahmen mit Hochzeitsmotiv im Passepartout

Egal, ob ein Motiv auf einem matten, glänzenden oder Metallic-Papier ausgedruckt wurde – bei der Rahmung von wertvollen FineArt-Prints hinter Glas ist die Verwendung von einem Passepartout empfehlenswert.

 

Halbe Magnetrahmenprinzip

Wechselrahmen ist nicht gleich Wechselrahmen - das Magnetrahmen-Prinzip von HALBE ermöglicht die einfache und komfortable Rahmung eines Bildes von der Vorderseite und bietet den gewünschten Schutz.

 

FineArtPrinter Magazin - Gerissene Kante schwebend im Bilderrahmen

Bei Kunstwerken auf strukturiertem oder welligem Papier bzw. mit gerissener Kante ist eine frei schwebende Rahmung der absolute Hingucker, d. h. das Bild schwebt mit einem zusätzlichen Abstand zur Rückwand in einem Distanzrahmen. Bildquelle: FineArtPrinter Magazin

 

Portrait David Halbe

David Halbe und sein Team wissen genau, worauf es bei der Rahmung kleiner und großer Bilder ankommt, damit sie ihre volle Strahlkraft entfalten können.

 

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Hochauflösendes Bildmaterial haben wir Ihnen in der folgenden Dropbox zusammengestellt - Bildrechte @HALBE-Rahmen:

https://www.dropbox.com/sh/uqumt6t0gr10dxj/AACJAj-eihdRUpB5ZN8N3T4Sa?dl=0

Abdruck honorarfrei – Belegexemplar erbeten. 

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